Feng Shui

14. Dezember 2006

Feng Shui hat seinen Ursprung in China. Es  ist eine über 3500 Jahre alte Wissenschaft die sich mit den Einflüssen von Natur und Umwelt auf den Menschen und sein Verhalten beschäftigt. Je nachdem wo der Mensch lebte musste er sich an die Gegebenheiten anpassen. Menschen, die in einem engen Tal umgeben von hohen Bergen leben und arbeiten, entwickeln andere Einstellungen und Verhaltensweisen als Menschen, die in einer südlichen Hafenstadt ihren Lebensmittelpunkt haben. Feng Shui hat ihre Wurzeln in der chinesischen Sicht des Universums, wonach alle Dinge dieser Welt den fünf Grundelementen zugeordnet werden können und mit positiver oder negativer Energie aufgeladen sind. Diese Energie nennt man Qi. Die Fünf Elemente bilden eine der tragenden Säulen des Feng Shui. Dabei kann jedes Element entweder Yin- oder Yang-Kräfte in sich tragen. Wörtlich übersetzt bedeutet Feng Shui „Wasser und Wind“ und bezieht sich damit auf die Erde, auf ihre Berge, Täler und Wasserläufe, deren Form und Größe, Ausrichtung und Höhe von der Wirkung mächtiger Naturkräfte bestimmt werden. Feng Shui ist ein Verfahren zur Lebensgestaltung. Am besten lässt es sich erklären als die Wissenschaft der Auswahl und Gestaltung des Umfelds, die nach einem völligen harmonischen Gleichgewicht der Fünf Elemente sowie der Yin- und Yang-Energien strebt. Wer in einer derartigen Umwelt lebt, wird ein harmonisches Leben in voller Glück und Erfolg führen. Die Aufgabe des Feng Shui ist es in jedem Umfeld die Harmonie zwischen den Menschen und seiner Umgebung herzustellen. Leben in Harmonie bedeutet Gesundheit, Wohlbefinden, beruflichen Erfolg, persönliches Glück und spirituelles Wachstum. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, die für uns positiven Kräfte zu stärken, die negativen Kräfte zu meiden, und die Harmonie der Fünf Elemente herzustellen. Dies ist möglich in dem man Räume unter anderem in bestimmten Farben gestaltet zum Beispiel für Finanzen und Reichtum Holz im Südosten, oder für die Partnerschaft und die Ehe im Südwesten mit Erdfarben wie Ocker, Beige und Braun gestalten. Berücksichtigt man Farben, Dekoration und die richtige Stellung der Möbel kann man das Qi positiv beeinflussen und somit ein Harmonisches Feng Shui schaffen.

Was ist Astrologie?

13. Dezember 2006

Die Astrologie ist eine systematische Deutung von Himmelskörpern unseres Sonnensystems und Ihrer Stellung am Firmament. Vereinzelt fließen auch andere Himmelskörper zusätzlich mit ein. Astrologie ist ein Teilbereich der Esoterik, der durch Erstellung eines Horoskops verschiedenste Aussagen über einen Menschen, seinen Charakter oder eine Situation geben kann. Die Elemente eines Horoskops beziehen sich im Regelfall immer auf einen bestimmten Ort auf Erden und eine bestimmte Zeit. Astrologie und Astronomie haben einen gemeinsamen Ursprung. Dieser liegt begründet in der Beobachtung der Himmelskörper. Da beide Bereiche bezogen auf kulturelle und menschliche Gegebenheiten verschieden gedeutet werden, ist hier auch der Unterschied zwischen Astrologie und Astronomie begründet. Aus wissenschaftlicher Sicht ordnet man die heute sogenannte westliche Astrologie eher den Pseudo- bzw. Parawissenschaften zu. In anderen Kulturen gibt es Formen der Astrologie, die sich von der westlichen Astrologie unterscheiden. Tierkreise bzw. Tierkreiszeichen bilden die Grundlage eines Horoskops. Das Horoskop wird in 12 Bereiche unterteilt. Hier gibt es Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische. Jeder Bereich steht für einen eigenen Tierkreis. Jedem Tierkreiszeichen werden unterschiedliche Eigenschaften zugeordnet. Diese Eigenschaften wiederum, werden dem Menschen der in diesem Zeichen geboren wurde zugeteilt. Die Astrologie orientiert sich also dementsprechend an der Himmelsansicht der Gestirne im jeweiligen Tierkreis um ein Horoskop zu erstellen. Astrologen oder auch die Astrologie selbst, hilft den Menschen unterschiedlicher Kulturen ein Grundbedürfnis nach einem „roten Faden im Leben“ oder nach einer „Orientierung“ zu stillen. Jeder muss für sich persönlich entscheiden welche Aspekte er an dieser Deutungsmöglichkeit glauben oder nachvollziehen kann und möchte. Theologisch, psychisch und physikalisch gibt es trotz allem unterschiedliche Sichtweisen die alle eine Berechtigung zur Existenz besitzen.

Astrologie

6. November 2006

Für viele Menschen gehört die Astrologie zum Alltag, ohne dass sie sich dessen so richtig bewusst sind. Ob es nun der Mondkalender ist, nach dem sie ihre Zimmerpflanzen gießen, die Lektüre des Horoskops in einer Zeitschrift oder auch nur die Frage eines Gesprächspartners, welchem Sternzeichen sie eigentlich angehören: irgendwie tauchen verschiedenen Themenbereiche aus dem weitreichenden Gebiet der Astrologie in fast jeder Alltagsform immer wieder auf. Und das ist keine Randerscheinung der modernen Gesellschaft. Das Interesse an der in den Sternen wirkende geistige Lehre und ihre Auswirkungen auf das irdische Leben ist so alt wie der Mensch selbst! Und auf alle überlieferten Erfahrungen, Beobachtungen und Erkenntnisse darf der heutige Mensch zurückgreifen, um sich und seinem Umfeld das Lieben und Leben so leicht wie möglich zu machen! Die Astrologie ist auf alle Lebensbereiche übertragbar, es gibt sozusagen keinen Lebensbereich, der nicht mit Hilfe der Astrologie näher befragt und erleuchtend beantwortet werden kann. Die Statistik belegt übrigens, dass die Nachfrage nach astrologischer Unterstützung und Lebensplananalyse vor allem in den westlichen Industrienationen stetig ansteigt. Vielleicht gibt es auch deshalb immer mehr Berufsastrologen, die ihr Hobby als Berufung anerkannt haben und sich nun professionell mit Sternen, Planeten, Aspekten, Konjunktionen, Himmelspunkten, psychologischen Zuordnungen und dergleichen mehr auseinandersetzen. Allerdings ist eine gewisse Leidenschaft und Offenheit für all die Zusammenhänge zwischen Himmel und Erde notwendig. Es nutzt nichts, verschiedene Begriffe wie Tierkreiszeichen, Elemente oder psychologische Charakterdefinitionen stur auswendig zu lernen. Die astrologische Wahrheit offenbart nur der Kontext allein. Und um diesen zu erkennen, braucht es jahrelange Übung, Erfahrung und vor allem Identifikation mit einem Glauben, der sich nicht durch Laborversuche beweisen lässt.

Mondkalender

6. November 2006

Der Einfluss des Mondes auf den Lebensrhythmus irdischen Lebens ist eine Erkenntnis, die den Menschen seit Urzeiten begleitet. Der geheimnisvolle Zauber des Erdtrabanten ist häufig auch in Mythen, Sagen, Märchen und Geschichten vieler Völker verewigt. Der Mond galt lange Zeit als Sitz der Götter, in manchen Kulturen sogar als Gott, bzw. Göttin selbst! Seine göttlichen Attribute erhielt er aufgrund der Beobachtung, dass er regelmäßig seine Gestalt änderte. Und natürlich auch im Begreifen der Zusammenhänge zwischen seinen verschiedenen Gestaltformen und dem Geschehen auf der Erde. Eine der ältesten Erkenntnisse der Menschheit ist übrigens der Einfluss des Mondes auf die Meeresgezeiten, und dieser ist zwischenzeitlich auch wissenschaftlich bestätigt! Ebenso z.B. die Tatsache, dass Haltbarkeit und Verwendung von Holz von der jeweiligen Mondphase abhängig ist. Nimmt z.B. der Mond zu, dann steigt auch der Saftstrom in den Pflanzen an. Wird das Holz zu dieser so genannten „Unzeit“ gefällt, enthält es zuviel Saft, der dann wiederum ursächlich ist für Fäulnis und kurze Lebensdauer. Diese und andere Erfahrungen wurden im Laufe der Jahrtausende gesammelt, anerkannt und weitergegeben. Sie bilden die Grundlage für den heutige für viele Menschen zu Alltag gehörenden Mondkalender. Basierend auf den sieben Impulsen des Mondes werden im hier Tipps und Tricks rund um Wachstum und Gedeih verschiedener Lebensformen gegeben. Kaum ein Thema ist zwischenzeitlich von den gesammelten, jahrtausende alten Erkenntnissen des Mondkalenders ausgeschlossen, sei es nun Gesundheit, Garten, Arbeitsleben oder die Liebe: Immer kann man durch den Mondkalender den optimal richtigen Zeitpunkt für harmonisierendes Tun oder Lassen bestimmen. Somit ist der Mondkalender ein Begleiter, der bei konsequenter Anwendung nicht nur den Glanz der Haare oder das Grün der Zimmerpflanzen erstrahlen lässt, sondern auch für inneres Gleichgewicht und glückliche Beziehungen sorgen kann.

Horoskop

6. November 2006

Viele Menschen verstehen unter dem Begriff „Horoskop“ die komprimierte Zusammenfassung des im Voraus bestimmten Tages- oder Wochengeschehens eines bestimmten Sternzeichens. Von so mancher buntbebilderter Tageszeitung ist die Horoskopspalte nicht mehr wegzudenken – auch wenn diese Randerscheinung der Astrologie, in Fachkreisen als „Vulgärastrologie“ bezeichnet, für die meisten Leser nur als unterhaltsame Lektüre und nicht als wirkliche Prophezeiung verstanden wird.

Tatsächlich aber ist ein Horoskop eine individuelle Angelegenheit und keine Aussage, die allumfassend für alle Angehörigen eines bestimmten Sternzeichens gilt. Der Begriff ist abgeleitet vom griechischen „horoskopos“, also der am Osthorizont aufsteigende Tierkreisgrad, der heutzutage den meisten als Aszendent bekannt ist. Es kann für Menschen, Tiere, Situationen und Institutionen erstellt werden, wobei bei allen die Voraussetzung gleich ist: Genaue Angabe von Zeit, Datum und Ort ist kompromisslose Bedingung, denn manchmal können schon kleine Abweichungen ein völlig anderes Deutungsergebnis bringen. Ein guter Astrologe kann aufgrund dieser konkreten Daten ein genaues Abbild der Sternen- und Planetenkonstellation erstellen, auf die dann seine Deutungen, Prognosen und wegweisenden Ratschläge gestützt sind. Für sämtliche Situationen und Zeitpunkte kann ein Horoskop erstellt werden. Zur besseren Unterscheidung hat sich deshalb für ein Geburtshoroskop zwischenzeitlich der Begriff „Radix“ durchgesetzt. Anhand eines Radixhoroskops kann die psychologische Astrologie umfassende Zusammenhänge zwischen Persönlichkeit und Verhaltensmuster erfassen, erkennen und erläuternd darstellen. Ein Horoskop ist wie das Buch eines individuellen Lebens, unterteilt in verschiedene Kapitel wie Lebensaufgabe, Begabungen, emotionale Bedürfnisse und vieles vieles mehr. Es bedarf natürlich Kraft, Mut und Entschlossenheit, sich einer solchen inhaltsschweren Lektüre zu stellen. Doch wer sich diesem Schritt stellt, dem öffnet sich auf alle Fälle ein Weg zum eigenen Glück, zur wahren Berufung und allumfassenden Liebe.

Kartenlegen

3. November 2006

Es kommt nicht darauf an, mit welchen Karten Sie die Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft erkennen und auslegen möchten. Es gibt die unterschiedlichsten Kartendecks. Madame Lenormand hat die nach ihr benannten Karten entworfen. Auch dieses Kartendeck gehört mit zu den bekanntesten und beliebtesten Tarot-Karten. Was kann Tarot? Wichtig ist, Tarot als Hilfe zur Selbstwahrnehmung und Erkenntnis meiner eigenen Person zu nutzen. Um unser volles Potenzial auf den verschiedensten Ebenen ausschöpfen und trainieren zu können müssen wir verstehen, dass wir uns stetig weiterbilden und an Schulungen in unserem Bereich teilnehmen. Wissenschaftlich belegbar ist, das der Mensch nur einen ganz geringen Bruchteil seiner Hirnkapazität nutzt. Tarot soll und kann uns dabei helfen unser Potenzial zu erweitern und auch unsere Umwelt sowie unsere innersten Gefühle wahrzunehmen. Oft benötigt man das Kartenlegen um einen Halt oder einen „Roten Faden“ für sein eigenes Leben zurückzugewinnen. Hier ist die richtige Deutung der Karten unabdingbar um zum gewünschten oder besser erhofften Erfolg zu gelangen. Wie in jedem Kartendeck oder Kartenspiel gibt es auch im Tarot verschiedene Regeln oder festgelegte Legesysteme. Diese zu Trainieren wird letztlich unser Bewusstsein und unsere Aufnahmefähigkeit steigern. Tarot erfüllt also auch einige Aufgaben die sonst durch Freunde und Familie übernommen werden. Es ist also nicht immer ganz so einfach, die Einflüsse und Bedeutung des Tarot auf einen Punkt zu bringen bzw. zu reduzieren. Kartenlegen kann Konflikte aufzeigen und lösen, verdrängte Erinnerungen wecken und bearbeiten und auch bestehende Gefühle und Ideen bestätigen. Zudem gibt Tarot die Möglichkeit anderen Menschen durch seine Erfahrungen mit dem Kartenlegen zu helfen.

Mondkalender

17. Oktober 2006

Wie unschwer am Wort selber erkennbar orientiert sich der Mondkalender an den einzelnen Phasen
unseres Erdtrabanten. Es gibt verschiedene Phasen oder Zeiträume in die der Umlauf des Mondes unterteilt werden kann. Der Mondkalender bezieht sich auf den zu- und abnehmenden Mond, auf- und absteigenden Mond sowie auf Vollmond und Neumond. Die Astrologie interpretiert jede einzelne Phase. Die Grundlage eines Mondkalenders und die daraus gewonnen Deutungen oder Kenntnisse astrologischer Sicht, resultieren hingegen aus früheren Zeiten der Astronomie. Dabei findet der Mondkalender nicht nur Verwendung in spezifischen Themen wie der Landwirtschaft sondern

in allen Bereichen des Lebens mit all seinen Situationen, Fragen und Erlebnissen. Der Mondkalender soll dazu dienen die günstigsten Zeitpunkte für verschiedenste Tätigkeiten zu bestimmen. Beispiele: Gartenarbeit, Erntezeitpunkt, Frisörbesuch, Arzttermin und vieles mehr. Seit dem Mittelalter wird dieser Kalender genutzt oder hatte Einfluss auf den damaligen Bauernkalender. Die Neuzeit hat es uns ermöglicht, Mondkalender in den verschiedensten Formen zu erstellen, auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Fragen abgestimmt. Jede gute Buchhandlung hat ein vielfältiges Sortiment zu diesem Thema. Begeisterte Fan´s des Mondkalenders schwören bis heute auf dessen Treffsicherheit und Präzision. Gärtner beispielsweise die an den Mondkalender und seine Fähigkeiten glauben, achten auf die oben genannten Phasen um ihr Saatgut auszubringen. Lt. Mondkalender sollte dieses immer bei zunehmendem Mond geschehen, ernten jedoch bei abnehmendem Mond. Natürlich gibt es auch im Bereich des Mondkalenders immer wieder Fürsprecher und Kritiker, jedoch sollte man diese

alten überlieferten Regeln nicht außer acht lassen. Der Mond hat in der Vergangenheit Einfluss auf die Menschen ausgeübt und wird dieses auch in der Zukunft machen.