Mondkalender

Wie unschwer am Wort selber erkennbar orientiert sich der Mondkalender an den einzelnen Phasen
unseres Erdtrabanten. Es gibt verschiedene Phasen oder Zeiträume in die der Umlauf des Mondes unterteilt werden kann. Der Mondkalender bezieht sich auf den zu- und abnehmenden Mond, auf- und absteigenden Mond sowie auf Vollmond und Neumond. Die Astrologie interpretiert jede einzelne Phase. Die Grundlage eines Mondkalenders und die daraus gewonnen Deutungen oder Kenntnisse astrologischer Sicht, resultieren hingegen aus früheren Zeiten der Astronomie. Dabei findet der Mondkalender nicht nur Verwendung in spezifischen Themen wie der Landwirtschaft sondern

in allen Bereichen des Lebens mit all seinen Situationen, Fragen und Erlebnissen. Der Mondkalender soll dazu dienen die günstigsten Zeitpunkte für verschiedenste Tätigkeiten zu bestimmen. Beispiele: Gartenarbeit, Erntezeitpunkt, Frisörbesuch, Arzttermin und vieles mehr. Seit dem Mittelalter wird dieser Kalender genutzt oder hatte Einfluss auf den damaligen Bauernkalender. Die Neuzeit hat es uns ermöglicht, Mondkalender in den verschiedensten Formen zu erstellen, auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Fragen abgestimmt. Jede gute Buchhandlung hat ein vielfältiges Sortiment zu diesem Thema. Begeisterte Fan´s des Mondkalenders schwören bis heute auf dessen Treffsicherheit und Präzision. Gärtner beispielsweise die an den Mondkalender und seine Fähigkeiten glauben, achten auf die oben genannten Phasen um ihr Saatgut auszubringen. Lt. Mondkalender sollte dieses immer bei zunehmendem Mond geschehen, ernten jedoch bei abnehmendem Mond. Natürlich gibt es auch im Bereich des Mondkalenders immer wieder Fürsprecher und Kritiker, jedoch sollte man diese

alten überlieferten Regeln nicht außer acht lassen. Der Mond hat in der Vergangenheit Einfluss auf die Menschen ausgeübt und wird dieses auch in der Zukunft machen.

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