Mondkalender

Der Einfluss des Mondes auf den Lebensrhythmus irdischen Lebens ist eine Erkenntnis, die den Menschen seit Urzeiten begleitet. Der geheimnisvolle Zauber des Erdtrabanten ist häufig auch in Mythen, Sagen, Märchen und Geschichten vieler Völker verewigt. Der Mond galt lange Zeit als Sitz der Götter, in manchen Kulturen sogar als Gott, bzw. Göttin selbst! Seine göttlichen Attribute erhielt er aufgrund der Beobachtung, dass er regelmäßig seine Gestalt änderte. Und natürlich auch im Begreifen der Zusammenhänge zwischen seinen verschiedenen Gestaltformen und dem Geschehen auf der Erde. Eine der ältesten Erkenntnisse der Menschheit ist übrigens der Einfluss des Mondes auf die Meeresgezeiten, und dieser ist zwischenzeitlich auch wissenschaftlich bestätigt! Ebenso z.B. die Tatsache, dass Haltbarkeit und Verwendung von Holz von der jeweiligen Mondphase abhängig ist. Nimmt z.B. der Mond zu, dann steigt auch der Saftstrom in den Pflanzen an. Wird das Holz zu dieser so genannten „Unzeit“ gefällt, enthält es zuviel Saft, der dann wiederum ursächlich ist für Fäulnis und kurze Lebensdauer. Diese und andere Erfahrungen wurden im Laufe der Jahrtausende gesammelt, anerkannt und weitergegeben. Sie bilden die Grundlage für den heutige für viele Menschen zu Alltag gehörenden Mondkalender. Basierend auf den sieben Impulsen des Mondes werden im hier Tipps und Tricks rund um Wachstum und Gedeih verschiedener Lebensformen gegeben. Kaum ein Thema ist zwischenzeitlich von den gesammelten, jahrtausende alten Erkenntnissen des Mondkalenders ausgeschlossen, sei es nun Gesundheit, Garten, Arbeitsleben oder die Liebe: Immer kann man durch den Mondkalender den optimal richtigen Zeitpunkt für harmonisierendes Tun oder Lassen bestimmen. Somit ist der Mondkalender ein Begleiter, der bei konsequenter Anwendung nicht nur den Glanz der Haare oder das Grün der Zimmerpflanzen erstrahlen lässt, sondern auch für inneres Gleichgewicht und glückliche Beziehungen sorgen kann.

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